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Pressetermin zum Thema „Ehrenamtliche Rettungshundestaffeln“

v.l.n.r.: Siggi Höfer, Joachim Herrmann, Leonhard Stärk, Bessie Wilhelm, Ines Dlugosch

 

Am 28. August 2013 wurde auf Einladung des Bayerischen Staatsministerium des Innern ein Pressetermin zum Thema „Ehrenamtliche Rettungshundestaffeln“ in Nürnberg veranstaltet.

 

Bei dem Termin stellte der Bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, den anwesenden Pressevertretern von Film, Radio und Zeitung die unterschiedlichen Facetten der ehrenamtlichen Rettungshundearbeit in seiner Rede vor. Siehe hierzu auch die offizielle Pressemitteilung Nr. 310/2013 des Bayerischen Staatsministerium des Innern vom 28. August 2013.

Der Bayerische Innenminister unterstrich den Hund als den besten Freund des Menschen und lobte das ehrenamtliche Engagement von 300 Hundeführerinnen und Hundeführern der unterschiedlichsten Hilfsorganisationen in ganz Bayern. Er bedankte sich ausdrücklich für das freiwillige Engagement und apellierte, die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen und privaten Organisationen weiter zu intensivieren – mit einheitlichen Mindeststandards bei der Aus- und Fortbildung sowie beim Verhalten im Einsatzfall.

Stellvertretend für die Organisationen waren Vertreter mit Hunden vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK), von den Johannitern, von den Maltesern, vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), vom Bundesverband Rettungshunde (BRH), von der Feuerwehr und vom Technischen Hilfswerk (THW) anwesend.

In einem kurzweiligen Programm gab der Johanniter-Landesbeauftragte für Rettungshunde in Bayern, Ralph Krauß, einen Überblick über die verschiedenen Sucharten und moderierte einige Übungen der teilnehmenden Hunde mit ihren Hundeführern zur Demonstration von einzelnen Ausbildungsschritten und Suchvarienten.

Im Anschluß daran ging es auf „Tuchfühlung“ – der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann begrüßte die Hundeführerinnen und Hundeführer persönlich und zeigte sich sehr interessiert für die Rettungshundearbeit. Auch das ein oder andere Gruppenbild wurde dabei gerne gemacht.

Danach standen die ehrenamtlichen Hundeführer auch gerne noch den Vertretern der Presse Rede und Antwort.