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Vermisste tot aufgefunden

Abenberg, 18.05.2011 Für eine 79-Jährige aus dem Abenberger Ortsteil Bechhofen, die seit Mittwoch verschwunden war, kam jede Hilfe zu spät: Als sie gefunden wurde, konnte der Arzt nur noch ihren Tod feststellen.

Ein Großaufgebot von rund 100 Angehörigen von Polizei und Hilfsorganisationen war am Mittwochnachmittag fieberhaft mit der Suche nach einer verschwundenen 79-Jährigen aus dem Abenberger Ortsteil Bechhofen beschäftigt. Die besorgte Tochter der Seniorin hatte das unerklärliche Verschwinden ihrer Mutter der Polizei gemeldet. Da die alte Dame wegen ihres körperlichen Zustands und ihrer altersbedingten Gehbehinderung nur sehr eingeschränkt unterwegs sein konnte, suchten Polizeikräfte sofort die nähere Umgebung ihrer Wohnung ab — vergeblich. Selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers brachte nicht den erhofften Erfolg.

Um ein noch größeres Gebiet zuverlässig nach der Vermissten absuchen zu können, kamen neben 65 Feuerwehrlern aus Abenberg und Bechhofen auch knapp 20 Hundeführer von Rettungsdiensten aus ganz Mittelfranken zum Einsatz. Schließlich fand eine Rettungshundestaffel aus Neustadt/Aisch zunächst eine Krücke der Dame, kurz danach die vermisste Frau am Rande der Aurach liegend.

Für die ältere Dame kam trotz des immensen Personaleinsatzes jede Hilfe zu spät. Ein Arzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Die Polizei hat sofort Ermittlungen aufgenommen, um das Ableben der Seniorin zweifelsfrei aufzuklären.

Diese Information stammt von der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung.